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Unsere Gesellschaft durchlebt einen epochalen digitalen Wandel, der aktuell durch die Corona-Pandemie noch deutlich verstärkt wird. Digitale Kommunikation und dazugehörige Anwendungen prägen zunehmend den Alltag der Menschen.

Das Vorhaben „Smarte Gesundheits- und Pflegeversorgung für den ländlichen Raum“ fördert im Kreis Höxter die Bereitschaft der Menschen aus 30 Dorfgemeinschaften, digitale Gesundheits- und Pflegedienste genau zum richtigen Zeitpunkt zu erproben, um gut durch diese Krise zu kommen und sich für den gesellschaftlichen Wandel fit zu machen.

Der Kreis Höxter konnte durch drei erfolgreich bearbeitete oder noch laufende Projekte bereits vielfältige Erfahrungen zur Digitalisierung ländlicher Räume machen. Hierauf baut der inzwischen genehmigte Zuwendungsantrag im Rahmen des Modellvorhabens „Heimat 2.0“ auf.

Im Fokus stehen die Menschen im ländlichen Raum mit ihren vielfältigen Fragen zu Gesundheit und Pflege und zu digitalen Unterstützungsmöglichkeiten der Daseinsvorsorge. Der gewählte Ansatz im Modellvorhaben soll hierfür Antworten liefern, Techniken und Systeme erproben und die Menschen im ländlichen Raum ermuntern und mitnehmen.

Hierbei setzen der Kreis Höxter und die weiteren Kooperations- und Netzwerkpartner auf die Vermittlung von Wissen um aktuelle Digitalisierungsfragen in Verbindung mit der Verortung von digitaler Technik in Stützpunkten (Gesundheitskioske) in 30 Dörfern des Kreises. Am Ende sollen Projektergebnisse stehen, die Potenzial für einen Transfer in andere ländliche Regionen haben.

Das Projekt geht Mitte 2021 an den Start; unser Dorf hat sich bereits über die Kirchengemeinde für eine Teilnahme beworben.

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